EDV-Service und Beratung
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Unsere geschichtsträchtige Residenz in Baden bei Wien
(Seitenansicht):
Im Winter: ohne Schnee:
im Frühjahr:
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Badens Bäder und Quellen: |
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| Die Stadt Baden verdankt ihre
Berühmtheit den heißen Schwefelquellen, die durch Felsspalten aus vielen 100
Metern Tiefe aufsteigen. Thermalwasser kommt in Baden an zahlreichen Stellen
aus der Erde, aber nur 14 Quellen sind "gefasst". Das heißt, sie sind
ausgemauert und abgedichtet, so dass das Wasser rein und stark herauskommt:
Engelsquelle (32,9°C) Schon von den Römern genützt wurde die Ursprungs- oder
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![]() Die Römerquelle, ca. 1820
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Römerquelle, die in
einer Höhle genau unter dem Orchestergraben der
Sommerarena
entspringt.
Über der Quelle des
Frauenbades
(neben dem Magdalenenhof)
stand bis 1811 eine Kirche, die alte Frauenkirche, die mit ihrem "verkehrten
Turm" ein Wahrzeichen Badens war. Die Quelle entsprang genau unter dem
Hochaltar. Das Wasser der Peregriniquelle wurde bis in die 1960er-Jahre als
Mineralwasser verkauft. Die größte Schüttung hat die Marienquelle. Sie
liefert mehr als 40 Liter pro Sekunde. Sie wurde erst 1924 gefasst und
bildete die Grundlage für die Speisung des Strandbades mit Schwefelwasser. |